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5 Entdeckungen, die gerade mein Leben so richtig rocken

…und vielleicht auch deines???

Hier findet ihr in unregelmäßigen Abständen eine fortlaufende Serie über Gute-Laune-Entdeckungen, die ich mit euch teilen möchte. Teilweise aus dem WWW, teilweise aus dem analogen Leben, je nachdem wie es sich eben ergibt.

Hier meine gegenwärtigen „top five“ unter den Entdeckungen:

1.) Tanktops, T-Shirts & Hoodies von Junique

Dass es bei Junique bezahlbare Kunstdrucke online zu bestellen gibt, wisst ihr vielleicht schon. Als ich damals unser neues Haus einrichtete und natürlich auch auf der Suche nach coolen, aber leistbaren Bildern für die Wand war, bin ich auf diesen Onlineshop gestoßen. Ich denke, hier wird jeder fündig, der moderne Kunstdrucke sucht. Es gibt diese in unterschiedlichsten Ausführungen, Formaten und auch fertig gerahmt. Neu auch mit Kunststoffrahmen. Wirklich toll.

Noch toller ist, dass Junique jetzt auch bedruckte Kleidung anbietet. Also Tanktops, T-Shirts und Hoodies. Zwischenzeitlich auch Leggings, die ich wunderbar für Yogaeinheiten finde. Wurden aber anscheinend aus dem Sortiment genommen. Habe gleich mal für euch bei Junique nachgefragt, wann und ob es die wieder geben wird. Hier meine gegenwärtigen Favoriten.

‚All we have‘ Tanktop // ‚Zara‘ T-Shirt // ‚Oui Oui‘ Hoodie

Und noch ein Body // Panda //, weil er so entzückend und unisex ist…

Einige bedruckte Homewareartikel wie Kissenhüllen, Handtücher und Tapeten werden neben schöner Papeterie auch angeboten. Also schaut doch einfach mal vorbei…

2.) Smartphone Fotodruck-Apps wie Printic oder Lalalab

Kennt ihr das auch, ihr Mamas da draußen. Man hat Unmengen an Fotos mit dem Smartphone geknipst und die Zeit ein Fotobuch zu machen, ist nicht vorhanden. So „verstauben“ die Fotos im Smartphone oder in irgendwelchen Clouds. Dann kommt der Punkt an dem sie dann zur Last werden. Dieses schlechte Gewissen, das sich immer wieder meldet…„Mach was mit uns!“  – rufen die gefühlt Milliarden Fotos.

Auch mich hat das in der Vergangenheit immer wieder geplagt.

Eine schnelle und praktikable Lösung musste her! Und ich sag es euch, die Sache ist schneller erledigt als ihr die Spühlmaschine ein- und ausräumen könnt. Spaß machen tut es auch noch.

Bei mir nimmt das jetzt nämlich Printic in die Hand. Es gibt inzwischen auch jede Menge andere Anbieter, die vielleicht noch benutzerfreundlicher sind, weil nicht aus Frankreich. Lalalab und so.

Ladet euch die Printic App kostenlos auf euer Smartphone und entwickelt eure Bilder direkt über das Phone in unterschiedlichsten Formaten. Ich mag den Polaroid  aka Vintage Look, bestelle daher regelmäßig unsere aktuellen Bilder und bekomme diese wenige Tage später von der Post geliefert in einer netten quadratischen Box ausgestattet mit Reisnägeln und Klebegummi zum Anbringen an die Wand.

Quelle: https://www.printic.fr/en

Es macht Riesenspaß beim Betreten der Haustür die aktuellen Ausdrucke zu bewundern – ich bringe die Fotos nämlich gleich bei uns im Eingangsbereich an. Im Wohnzimmer habe ich Bäcker-Garn (z.B. von ‚Garn und mehr‘) mit Washi Tape befestigt und die schönsten Fotos mit kleinen Holzwäscheklammern daran geklipst.

Rund um Weihnachten bestelle ich immer die Kalenderfoto-Box. Da werden die Polaroids noch mit einem Kalenderblatt versehen und sind unser Standard-Weihnachts-Geschenk für die Großeltern.

Quelle: https://www.printic.fr/en

Und das Fotobuch-Problem habe ich auch gelöst. Gegen Ende jeder Jahreszeit mache ich aus den besten Smartphone-Shots ein kleines Fotobuch. Da muss man über die Printic App nur eine bestimmte Anzahl an Fotos auswählen, man kann sie auch einzeln beschriften oder farbig umrahmen. Mache ich alles nicht. Ganz vorne auf das erste Foto kommt bei mir die Jahreszeit & die Jahreszahl, danach werden die Fotos gereiht, jeweils eins pro Seite. Das Ergebnis ist ein schwarzes, kleines, quadratisches Büchlein mit 9 quadratischen Ausstanzungen im Cover, das die ersten 9 Fotos in einem Grid zeigt. Schlicht, einfach und schön. Die Kids und wir lieben es diese regelmäßig durchzublättern. Also ran an die Smartphone-Fotos!

Quelle: https://www.printic.fr/en

3.) Keksgesicht

So und jetzt verrate ich euch noch etwas. Ich bin süchtig. Instagram süchtig. Nein, das ist übertrieben, aber ich liebe die ganzen Mami-Instagram Profile, vorrangig die deutschsprachigen, weil ich mich damit am besten identifizieren kann. Eines meiner liebsten Mami-Profile momentan ist das von @keksgesicht. Nein, lasst euch vom Namen nicht abschrecken…hier zeigt eine Berliner Architektin wunderschöne Einblicke in ihr Leben mit drei Kindern. Es gibt wunderbare Smoothie-Bowls, cooles Design, süße Kids und tolle Reise-Stories zu sehen. Inspiration pur!

 

4.) Sommerfrische BIO Aromaspray aus der Saint Charles Apotheke

Die Saint Charles Apotheke im 6. Wiener Bezirk ist jedenfalls einen Besuch wert. Wiener Gründerzeit-Apotheke im neuen Look, wunderbarer Duft (so gar nicht nach herkömmlicher Apotheke) und tolles Sortiment aus schulmedizinischen Medikamenten und natürlichen Heilmitteln ohne Hokuspokus. Man findet dort eine fundierte Beratung und fühlt sich einfach gut aufgehoben. Ich könnte Stunden dort verbringen. Und für die deutschen Leser, es gibt auch einen Ableger der Apotheke in Berlin und natürlich einen Online-Shop.

Auf den Sommerfrische BIO Aromaspray bin ich allerdings nicht in der Saint Charles Apotheke gestoßen, sondern in der Greisslerei vom Taubenkobel in Schützen, geführt von der Familie Eselböck. Über all die Angebote der Familie Eselböck muss bald auch ein eigener Blogpost her. Aber zurück, hier in der Greisslerei befindet sich im hinteren Teil des Lokals ein kleines, aber feines Produktsortiment mit Mode, Accessories, Küchenequipment, Feinkost und auch Naturkosmetikprodukten der Saint Charles Apotheke. Auch toll, die Apothekerseife. Riecht wunderbar.

Und genau da habe ich das Aromaspray vor knapp 2 Jahren während meiner Sommerschwangerschaft mit Alma mitgenommen. Der Duft „wie ein Tag am Meer“ wirkt erfrischend und belebend zugleich und basiert nur auf natürlichen Aromaölen. Man kann nachvollziehen, dass das in der dritten Hochsommer-Schwangerschaft bei geschwollenen Beinen und dickem Babybauch genau das richtige war. Und ich liebe den Duft immer noch. Er vermittelt für mich das ultimative Gefühl von Sommer, Meer und Salz auf der Haut. Deshalb habe ich mir bei meinem letzten Wien Besuch gleich noch eine Flasche mitgenommen. Im Online-Shop findet man den Duft leider nicht. Aber ich habe etwas anderes entdeckt – den Soul Splash Körperspray, entwickelt gemeinsam mit Paul Divjak, vitalisierend und harmonisierend zugleich mit naturreinen ätherischen Ölen aus Zitronengras, Salbei und Rosmarin, Lavendel und Zedernholz. Ist gerade eben bei mir im Warenkorb gelandet. Ich werde berichten, was der so kann.

5.) Es ist verflixt mit Netflix und insbesondere mitGroße Träume, Große Häuser‘

Ich habe mich wirklich lange gewährt, immerhin wurde uns bei einem Besuch im Apple Shop schon mal die Apple TV-Box mir nichts dir nichts untergejubelt. Als Paar mit 3 Kindern schafft man es einfach nicht mehr ins Kino, also warum nicht Kino zu Hause über Apple-TV. Im Nachhinein muss man schon sagen, hat sich rentiert und wir schauen uns schon hin und wieder einen „war-gerade-erst-eben-im-Kino“ Film an.

So…, dann hat man immer häufiger Lobeshymnen über Netflix gehört. Wir dachten, brauchen wir nicht. Wir haben Apple TV, Kinder gucken über YouTube (natürlich unter Aufsicht). Was dann noch mit so einem Serien/Dokumentar-Streaming-Angebot anfangen. Irgendwann brach dann aber doch der letzte Damm des Widersetzens und schon war das Netflix-Abo gekauft. Der Mann pflegt zu sagen, ein „Achterl“ Wein beim Heurigen kostet doch auch €3, warum dann nicht €9,99 monatlich für so ein Abo investieren.

Und ich muss schon sagen, wir sind wirklich nicht die ‚Netflix Pros‘ – ich bin also über alle möglichen Tipps dankbar – aber diese Doku-Reihen sind schon ein Knüller, oder? Wir haben uns bereits alle Staffeln der Serie „Chef’s Table„, „Design als Kunst“ (Top die Episode zum Innendesign) und jetzt gerade die zweite Staffel von „Große Träume, Große Häuser“ angesehen. Das fabelhafte daran ist, wie bei anderen Streaming-Angebote, die Stopp-Taste. Wenn also Mini wieder mal ab 22:00 im halbstündlichen Takt aufschreit und nach Papa oder Mama verlangt, versäumt man nichts und hat das kurze Vergnügen auf Abruf, das unten im Wohnzimmer auf einen wartet.

„Große Träume, Große Häuser“ ist alles andere als fair. Also bitte nicht ansehen, wenn man zu Neid neigt. Es bleibt einem nämlich regelmäßig der Mund offen stehen, wenn man sich die Menschen ansieht, die der Moderator Kevin McCloud, bei ihren unkonventionellen Hausbauprojekten Schritt für Schritt bis zur Fertigstellung begleitet. Die Ergebnisse sind atemberaubend und für Häuselbauer als Inspirationsquelle sehr empfehlenswert.

So und was rockt gerade euer Leben, wollt ihr mir eure Entdeckungen verraten und hier mit der Mama-Community teilen?

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