Alle Artikel mit dem Schlagwort: Früchtebrot

KORNelia BackWorkshop Weihnachten-

KORNelia sorgt für entspanntes Weihnachten plus 4 fabelhaft-winterliche Rezepte

Werbung | WHO the hell is KORNelia? Zwei junge Frauen, die aus UrKORN eine Offenbarung machen! Begleitet von KORNelia hab ich mich Ende November so richtig in Weihnachtsstimmung gekocht & gebacken. Mit von der Partie waren GENUSSbegeisterte große & kleine Frauen, ein junger Mann, Elena & Sandra von KORNelia und Gudrun vom Biohof Adamah. Gudrun, Schwiegertochter von Gerhard Zoubek, dem Gründer von Adamah Biohof, hat nach dem Back-Workshop zu mir gemeint – >>Wir veranstalten hier ja regelmäßig ähnliche Events, aber dieses Mal war es eine besonders entspannte Truppe.<<   Mit KORNelia alles ganz entspannt Diese entspannte Truppe beginnt dann auch gleich EinKORNreis cremig zu rühren, mit Dattelmarzipan gefüllte Äpfel hineinzusetzen und goldbraun zu backen. Es wird außergewöhnlich-gute Himbeer-Chia-Marmelade fabriziert, zwischendurch immer mal wieder die Finger abgeschleckt und vorsichtig zwischen zwei mürbe KORNelia Dinkelvollkorn-Herzen gestrichen. Knuspriger Einkornvollkorn-Keksboden bekommt einen Guss aus gerösteten Haselnüssen und heißer Schokolade verpasst und saftigstes Früchtebrot aus UrKORN wird in die selbst gemachte Schoko-Nuss-Creme getaucht.   Ach herrje, vorab hatten wir zum Kaffee, Tee und Weihnachtspunsch immer mal wieder an Kürbiskrokant-Pistazien-Cantuccini aus …

Hyggeliger Advent-Sonntag

Ein hyggeliger Advent-Sonntag – Fadensterne, dazu „life-changing“ Früchtebrot mit selbst gemachtem Nutella & Last Minute Wünsche

Werbung. Ups, glatt was vergessen! Plus die letzten Leckereien & ein Eye-Catcher für deinen X-MAS Weihnachtskorb 2018 – wow, was für ein Jahr! Puhhh, die letzten Wochen waren ganz schön taff. Eigentlich kann ich nicht mehr und irgendwie ist die Luft raus. Aber plötzlich ist da so ein Sonntag, nach einer Sporteinheit, der Kopf versorgt mit ganz viel Sauerstoff und überraschenderweise kommt da auch die Energie wieder um die Ecke. Schuld am Tief war wahrscheinlich die Weihnachtsfeier am Freitagabend – mit nur einem Glas Wein, da ich den Taxi-Dienst übernommen hatte, aber der Tatsache, erst um 2:00 morgens unter die Decke geschlüpft zu sein. Sowas mache ich irgendwie nicht mehr mit bzw. mein Körper und mein Gehirn tun das nicht mehr. Der Samstag war dann irgendwie langsam. Langsames Frühstück mit den Kindern auswärts, langsames Erkennen, dass der geplante kurze Weihnachts-Shopping-Bummel aufgrund des Feiertags ausfällt und langsames Schlittern über die Eisfläche in der Eishalle mit einer Mini, die das erste Mal auf Kufen steht. Sogar die Florentiner, gebacken am Vortag, wurden langsam in die Kuvertüre getunkt. …