Alle Artikel mit dem Schlagwort: Paprika

Zuckerfrei & Familie, geht das? Oder, wenn da nicht das Letscho und der Sommerfrüchte-Crumble juchzt und jauchzt!

Werbung |…und mein erster Auftritt in der Show-Küche… Liest du das, warst du vielleicht beim Sonnentor Kräuterfest mit dabei und hast mir dort beim Kochen ein wenig über die Schulter geschaut. Wenn nicht, auch nicht schlimm, denn die sommerlichen Gerichte, die ich dort auf der Showbühne gekocht habe, gibt’s hier zum Nachkochen. Ich weiß jetzt jedenfalls, wie sich diese FernsehköchInnen fühlen müssen. So leicht und locker es auch immer aussehen mag, kochen, reden und dabei noch entspannt aussehen ist gar nicht so einfach.   Trotzdem bin ich überglücklich eine Prise meiner „FamilienGENUSS-Leidenschaft“ über mehr und mehr Menschen streuen zu dürfen. Das ist total aufregend, mit Lampenfieber und dem ganzen Drum und Dran, macht aber riesig großen Spaß! Zuckerfrei & Familie oder natürlich(er) Zucker Meine Rezepte, also das Letscho – eine würzige Paprikapfanne aus der ungarischen Küche – und mein Sommerfrüchte-Crumble kommen ganz ohne Industriezucker aus und sind beide nur mit Trockenfrüchten gesüßt. Ja, auch das pikante Hauptgericht verträgt etwas Süße – nur so entwickelt es auf der Zunge einen ausgewogenen Geschmack – süß, salzig, sauer …

gefüllte Paprika ein Familienrezept

Eine Prise Sommer – Würzig gefüllte Paprika, ein Familienrezept im Cannelloni Style

Mama Batterien aufladen mit Wochenendküche & einer wunderschönen Stimme! Am Tag vor dem Tag war ich mit dem Mann im Kino – wir guckten Frau Mutter Tier – und waren danach, gegen unsere Erwartung, eher nachdenklich, als unterhaltsam gestimmt. Eigentlich wollten wir danach ins Mochi, so ein hipper Laden mit asiatischem Fusion Food in Wien. Da wir uns beide nicht zeitgerecht um eine Reservierung gekümmert hatten, landeten wir dann doch wieder bei uns in einem Restaurant um die Ecke – aus Müdigkeit, aus beim Bewährten bleiben und aus nicht mehr wirklich in so einem „Hipster-Lokal-Lust-Gefühl“. Von müden Muttertieren und einer Goldbrasse Wir aßen hervorragend, wenn auch wie bei uns zu Hause im Wohnzimmer – gemütlich, nur die Schlabber-Jogginghose fehlte noch zum kompletten Glück. Müde von einem Glas Rotwein, meinte ich im Auto auf der Nachhausefahrt – „Weißte du, was ich mir gerade am meisten wünsche? Einfach mal drei Tage nur durchschlafen!“. Irgendwie gleichzeitig auch der gesamte Inhalt unseres gemeinsamen Abends. Besprechen wollten wir viel, aber an einem Freitag, nach 2 Stunden im gemütlichen Kinosesseln und …