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Fräulein Odette, DAS 10 Minuten Karotten-Vollkornbrot plus wie spürt sich Intervallfasten an!

Karotten Vollkornbrot Intervallfasten

Einfach gesundes und selbst gemachtes Brot voller Spermidin, Körner & Schale.

Text enthält Affiliate Links.

Sie ist saftig, nussig, meine Odette. Voller guter Körner und Schale, mit ordentlich Biss! Oh Odette, du kleidest dich gerne orange, trägst eine große Sonnenbrille plus Seidentuch im dunklen Haar und während du es dir im Ofen gemütlich machst, liebst du französische Chansons im Ohr. Wie schnell du fertig gebacken auf dem Tisch stehst – so unkompliziert rasant kann nur ein Fräulein Odette angeschnitten werden.

Es ist doch eine Schande, dass immer nur Sauerteig hübsche Namen verliehen bekommt. Höchste Zeit, dass auch zauberhaft körnige Vollkornbrote liebevoll angesprochen werden. Inspiriert von dem französisch anmutenden Fräulein auf Mamas T-Shirt, wurde das Karotten-Vollkornbrot von den Kindern kurzerhand Odette getauft. Finde ich gut!

Karotten Vollkornbrot Intervallfasten

So gut! Odette besteht aus Vollkornmehl, Sonnenblumenkernen, Weizenkeimen, Leinsamen und Walnüssen. Für die gewisse Saftigkeit gesellen sich noch geriebene Karotten und 1 Apfel dazu. Mit Schale versteht sich, Fräulein Odette ist etwas „gschamig“ (verlegen), wie wir Österreicher zu sagen pflegen. Am Ende zählen ja immer die inneren Werte. Und die strotzen nur so vor Kraft beim Fräulein.

Na, jetzt Lust auf eine dicke Scheibe frisches Körndlbrot mit Ziegenfrischkäse und gebratenen Pfirsichen plus ordentlich Pfeffer und fein geriebenem Parmesan oder doch lieber etwas gesalzener Butter und selbst gemachter Tonkabohne-Erdbeermarmelade? Gerade meine Lieblingsfrühstücks-Varianten nach der Autophagiephase (=Essen freie Zeit beim Intervallfasten)!

So bäckst du dir deine eigene Odette zu Hause…oh la la, lalalalala!

„Odette“ Karotten-Vollkornbrot in 10 Minuten vorbereitet

Zutaten für einen Kastenform Laib:

  • 4 EL Chia Samen plus 200 ml Wasser
  • 2 Karotten + 1 Apfel mit Schale (insgesamt ca. 250 g)
  • 100 g Dinkelvollkornmehl
  • 100 g feine Haferflocken
  • 2 EL Olivenöl plus etwas mehr zum Bestreichen
  • 1 EL Natron
  • 100 g geschrotete Leinsamen
  • 300 ml Wasser
  • 50 g Sonnenblumenkerne plus 1 EL zum Bestreuen
  • 50 g Weizenkeime (erhältlich z.B. im Reformhaus)
  • 50 g Walnüsse
  • 50 g Dukkah (stattdessen kann man zum Würzen des Brots auch 50 g Sesam und 1-2 TL Brotgewürz plus 1 Prise Salz verwenden)

Zubereitung:

  • Während die Chia Samen 15 min im Wasser einweichen, gewaschene Karotten und Apfel mit Schale grob reiben (ergibt 200 g Fruchtfleisch)
  • Mehl, Haferflocken, Öl, Natron, Leinsamen und Wasser in einer Küchenmaschine zu einer homogenen Masse pürieren.
  • Eingeweichte Chia Samen hinzufügen und nochmals mixen.
  • Geriebene Karotten/ Apfel sowie restliche Zutaten unter die Masse rühren und mindesten 30 Minuten abgedeckt rasten lassen.
  • In eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform abfüllen. Mit Olivenöl bestreichen und Sonnenblumenkernen bestreuen, dabei etwas andrücken und bei 180 Grad Umluft 1 Stunde backen.
  • Brot aus dem Backrohr nehmen, abkühlen lassen und aus der Form stürzen.

Das Brot schmeckt frisch am besten. Reste schlage ich in Bienenwachspapier ein und einzelne Scheiben werden vor dem Essen getoastet.

Nicht wundern, wenn sich das Brot an den Stellen der Sonnenblumenkerne im Anschluss ans Backen nach und nach grün färbt. Das ist ein normaler Prozess. Sonnenblumenkerne enthalten Chlorophyll, eine Säure, die gemeinsam mit dem basischen Natron ihre Farbe ändern.

Odette macht durch den hohen Proteingehalt der Leinsamen so richtig satt und es enthält Weizenkeime – dazu unten beim Thema Intervallfasten mehr!

Karotten-Vollkornbrot im Karotten Hochbeet


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Intervallfasten und was es mit mir macht – Warum das Ganze?

Nach diesen Kräfte zehrenden Corona Wochen mit Kindern und Arbeit 24h zu Hause, hätte ich so eine Mama Kur richtig gut vertragen. Noch immer sitzt mir die außergewöhnliche Belastung in den Knochen und die Energie ist schwups, wie weggeblasen. Ausgestanden scheint die Situation auch noch nicht zu sein. Mal sehen, was der Herbst für Herausforderungen bereithält.

Da eine Kur zeitlich somit nicht drin ist, habe ich mich für eine Veränderung zu Hause entschieden. Intervallfasten und den damit einhergehenden Autophagie Prozess – dieser Prozess kommt durch zeitlich begrenzte Essenspausen (nach 15-20 Stunden) so richtig in Gange und transportiert den Abfall im Körper ab. Der angesammelte Müll nimmt mit den Jahren und je älter wir werden immer stärker zu. Und nach Corona war bzw. ist für mich ein großer Selbstreinigungsprozess angesagt. Keine Esoterik, sondern damit sporne ich wissenschaftlich belegt meine Zellen an, Schrott – Eiweißablagerungen und defekte Zellteile – los zu werden. Das ist nicht nur eine Verjüngungskur für unsere Zellen, nein, der molekulare Müll führt auch zu Krebs und Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson.

Weil es sich hier um medizinische Vorgänge in unserem Körper handelt, möchte ich gleich an dieser Stelle an Experten verweisen, die in wissenschaftlichen Studien genau diese Prozesse untersuchen – sehr anschaulich beschreibt etwa Biochemiker und Univ.-Prof. Frank Madeo (Leiter des Alterung & Zelltod Labors in Graz) den wissenschaftlichen Hintergrund des Intervallfastens und legt in seinem TED Talk „Iss dich jung“ sehr anschaulich Fakten dar, die uns gesund altern lassen. Alles andere als langweilig, ganz im Gegenteil, super spannend! Ich werde jedenfalls in Zukunft, nebst Intervallfasten, noch jede Menge Nahrungsmittel mit hohem Spermidingehalt (siehe Weizenkeime in der Odette Zutatenliste) in unseren Speiseplan einbauen.

Weiterführende Bücher, die ich mir zu dem Thema besorgt habe, sind –

Der Jungzelleneffekt: Wie wir die Regenerationskraft unseres Organismus aktivieren

Geschrieben von Dr. Slaven Stekovic, einem jungen Molekularbiologe und Forscher im Team rund um Frank Madeo. Aufgrund seiner Veranlagung für hohen Blutdruck setzte er sich mit dem Fasten nicht nur wissenschaftlich, sondern auch persönlich auseinander. Darüber hinaus erforscht er den Einfluss der Nahrung auf Gesundheit und Alterung.

Sehr informativ finde ich auch…

Mit Ernährung heilen: Besser essen – einfach fasten – länger leben. Neuestes Wissen aus Forschung und Praxis

..von Prof. Dr. med. Andreas Michalsen. Er ist Internist, Ernährungsmediziner, Fastenarzt und Chefarzt der Abteilung Naturheilkunde im Immanuel Krankenhaus Berlin sowie Professor für klinische Naturheilkunde an der Charité.

Schade finde ich es, dass Intervallfasten immer mit einer Diät und Abnehmen gleichgesetzt wird. Ich bin kein Mensch für Diäten. Für mich persönlich klappt nur eine gesunde, ausgewogene und gleichzeitig GENUSSvolle Lebensweise – ohne Dogmen. Ich möchte mich mit guten Lebensmitteln satt essen, ein knurrender Magen und andauernder Verzicht sind definitiv nicht meins.

Intervallfasten und was es mit mir macht – So fühlt es sich für mich an!

Will man mit dem Fasten – welche Art und Ausprägung auch immer – starten, würde ich vorab Rücksprache mit einer/einem Ärztin/Arzt halten. Im folgendem erzähle ich ausschließlich, was mir persönlich gut tut. Es kann damit keinesfalls auf andere geschlossen werden. Ich bin keine Medizinerin oder Wissenschaftlerin! Gibt es spezifische Fragen, würde auch ich mich an eine/einen ExpertIn wenden.

Ich esse zwischen 10:00-11:00 und spätestens 20:00 (= Essphase). Im Normalfall versuche ich das Abendessen vor 19:00 zu mir zu nehmen. Ich esse somit während einer Zeitspanne von circa 9 Stunden und lege dann 15 Stunden Pause ein (=Fastenphase). Das ist für mich mit Familie und Sport am praktikabelsten. 8:16, also 8 Stunden essen und 16 Stunden fasten ist die bekannteste Variante. Aber auch 1 Tag essen und am nächsten fasten bringt den Selbstreinigungsmotor des Körpers in Gange. Über mehrere Tage begleitet auf Essen zu verzichten, haben ich übrigens noch nicht ausprobiert – davor habe ich irgendwie Respekt. Ich denke, am wichtigsten ist, frau/man findet eine für sich im Alltag umsetzbare Lösung.

Bei mir hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr herausgestellt, dass ich am Morgen kaum Hunger habe – früher war das übrigens anders. Oft habe ich, bevor ich mit dem Intervallfasten begonnen habe, 1-2 Löffel aus meiner Müslischüssel gekostet und mich in Wirklichkeit am meisten auf die heiße Tasse Kaffee mit Hafermilchschaum gefreut. Den Kaffee gibt’s übrigens jetzt beim Fasten noch immer, nur den Hafermilchschaum vertage ich auf mein Ess-Zeitfenster und trinke zusätzlich auch am Morgen viel Kräutertee oder (heißes) Wasser. Im Fastenfenster sollten weder kalorische Getränke noch Speisen konsumiert werden – somit für mich nur Wasser, schwarzer Kaffee und Kräutertee.

Am Wochenende oder im Urlaub ist Intervallfasten für mich in der Form nicht immer lebbar. Ich finde das aber auch nicht schlimm oder setze mich da unter Druck. Es zeigt sich, dass man sich nicht durchgehend an die Ess- bzw. Fastenfenster halten muss. Jeder Tag, den man Intervall fastet, zählt und unterstützt den Autophagie Prozess. Wenn es das Leben zwischendurch nicht zulässt, setze ich eben einfach aus – auf eine ausgewogene Ernährung (siehe auch hier) voller Genuss, aber mit wenig verarbeiteten Lebensmitteln, halte ich mich allerdings (beinahe) immer.

Zähneputzen und die Einnahme von Medikamenten/ Nahrungsergänzungsmitteln versuche ich in die Essphase zu legen – das ist bei meinen Medikamenten/Nahrungsergänzungsmitteln nicht bedenklich – auch das sollte man bei Bedarf jedenfalls mit behandelnden ÄrztInnen abklären lassen.

Ich esse Frühstück, Mittagessen, hin und wieder einen kleinen Snack am Nachmittag und Abendessen, wobei ich das Abendessen möglichst leicht ausfallen lassen und soweit möglich auf schnelle Kohlenhydrate verzichte – ich esse mich am Abend an Salaten mit Hülsenfrüchten, warmen/kalten Suppen, Aufstrichen mit Rohkost und viel Gemüse (gerne Ofengemüse) satt. Mein Frühstück gegen 10:30 zelebriere ich dagegen regelrecht – es gibt eine große Schüssel mit Porridge, Granola, Bircher Müsli plus Früchte, Joghurt und Nussmus oder ein Omelette mit Käse, weiches oder hartes Ei, Hummus, Gemüse und dazu meine geliebte Odette. Essen die Kinder mittags zu Hause, gibt es frisch gekochtes Familienmittagessen (jede Menge Rezepte hier am Blog). Sind mein Mann und ich alleine, essen wir oft Reste vom Vortag mit Quinoa, Vollkornpasta, Fladenbrot und Gemüse mit Hummus oder wir essen auswärts Sushi, Salate bzw. Gemüse/-Tofu Bowls. Snack brauche ich zumeist, wenn es am frühen Abend zum Sport geht – oft ist von meinem Frühstück noch etwas übrig geblieben. Das toppe ich mir dann noch mit einem großzügigen Löffel Mandelmus oder ich hole mir einen Apfel/ Gurke mit Nussmus/ Nüssen und Dattelriegel (auch das ist sowieso oft am Jausenteller der Kinder vorbereitet). Das sorgt dafür, dass mein Blutzuckerspiegl auch beim Sport konstant bleibt. Wenn du mir auf Instagram folgst, zeige ich in meinen Stories regelmäßig Einblicke in meinen/unseren Speiseplan. Die Kinder fasten selbstverständlich nicht – das sei an dieser Stelle nochmals erwähnt – im jungen Organismus sammelt sich noch kein Zellschrott an. Meinen Mann habe ich bald soweit, dass er auch fastet – er fragt schon immer sehr interessiert nach, wie es mir damit geht.

Was noch wichtig ist zu erwähnen – gerade das Fenster zwischen der letzten Mahlzeit und dem zu Bett gehen ist relevant. Da ich spätestens um 20:00 esse, aber zumeist erst zwischen 23:00 und 24:00 ins Bett gehe, tut mir das Intervallfasten gut – 3 bis 4 Stunden dazwischen sind laut Bas Kast empfehlenswert.

Intervallfasten und was es mit mir macht – Das ist mir aufgefallen!

Hier eine kurze Aufzählung, nachdem ich erst 1 Monat Intervallfasten betreibe. Folgendes habe ich aber trotzdem schon wahrgenommen:

  • Ich habe mehr Energie und schlafe wieder viel besser – und das selbst dann, wenn ich am Abend noch am PC arbeite
  • Ich habe generell so ein feines Gefühl von Leichtigkeit – beim Sport bin ich leistungsfähiger und ja, auch die Jeans sitzt gefühlt bequemer. Ich stelle mich nie auf die Waage. Wohlbefinden – ja oder nein – spüre ich auch so und gerade bei Frauen schwankt das Körpergewicht zyklusbedingt sehr stark. Darüber hinaus ist auch das Verhältnis von Muskel- und Fettanteil zu beachten.
  • Das klare Essfenster hilft mir und verleitet mich nach der Nachtschicht vor dem PC nicht unsere Ziegenkäsevorräte im Kühlschrank zu plündern – habe ich davor regelmäßig so als Belohnungseffekt gemacht. Dadurch habe ich oft schlecht geschlafen. Generell lässt mich Essen kurz vor dem Schlafengehen schlechter einschlafen – das bemerke ich immer mehr im Urlaub nach einem mehrgängigen Abendessen mit Weinbegleitung.
  • Im Essfenster habe ich dann wirklich Hunger vor den Mahlzeiten – vor allem vor dem Frühstück und ich esse weniger zwischendurch. Ist der Abstand zwischen spätem Frühstück und Mittagessen kurz, fällt das Mittagessen bei mir klein aus – trotzdem möchte ich mit den Kindern am Tisch sitzen und ich wärme mein Mittagessen unter Umständen erst am frühen Nachmittag nochmals im Dampfgarer auf, um es dann mit Appetit zu essen.
  • Mein Intervallfasten lässt sich bisher wunderbar mit unserem Familienalltag vereinen. Wenn ich mir etwas in den Kopf setze, dann ziehe ich das aber auch bekanntlich durch. Vielleicht ist es deshalb so easy. Darüber hinaus verzichte ich ja auch auf keine Mahlzeit, sondern verschiebe sie zeitlich nur etwas. Kochen tun wir wie eh und je, es gibt kein Erwachsenen- und Kinderessen, sondern Familienessen. Damit sind alle bis auf wenige Ausnahmen zufrieden.
  • PMS – die Tage vor den Tagen waren in diesem Monat so entspannt, dass ich sie kaum bemerkt habe. Außerdem musste ich nur einmal aufgrund von Kopfschmerzen ein Schmerzmittel nehmen. Vielleicht Zufall, werde ich jedenfalls aufmerksam beobachten.

Alles, was im Zusammenhang mit dem Intervallfasten für mich kompliziert erscheint, lasse ich einfach weg:

  • Ich habe zum Beispiel gelesen, dass man vor Ausdauersport nichts essen sollte, dafür bei Kraftsport schon. Ich esse zumeist eine Kleinigkeit bevor ich laufe, Zumba tanze oder Yoga praktiziere – außer ich schaffe Sport gleich morgens. Da versuche ich mein morgendliches Zeitfenster einzuhalten, weil mein Blutzuckerspiegel das gut toleriert. Abends bin ich da empfindlicher und bekomme beim Sport großen Hunger.
  • Oder, die Empfehlung noch früher zu Abend zu essen – also vor 18:00. Das ist bei uns mit 3 Kindern in Ruhe einfach nicht möglich. Bzw. kommt es bei mir mit meinen nächtlichen Ziegenkäseattacken eher darauf an, diese auszusparen. Das geht gut – stattdessen mache ich mir jetzt als Belohnung eine richtig frische und heiße Tasse Kräutertee.
  • Das mit dem Zähneputzen in den Essphasen war auch eine Umstellung. In der Früh verschiebe ich das Zähneputzen nur nach hinten, wenn ich nicht aus dem Haus muss. Aber schaut mal auf die Inhaltsstoffe eurer Zahnpasta – da sind oft Zucker oder Süßstoffe enthalten und auch wenn wir einen großen Teil davon ausspucken, ist mir das erst jetzt durch’s Intervallfasten so richtig bewusst geworden. Somit habe ich mir eine andere Zahnpasta für morgens zugelegt.

Welche Vorteile (Intervall-)fasten mit sich bringt und die Forschung rund um das Thema ist noch relativ neu, aber es scheint insgesamt Einfluss auf unseren Alterungsprozess zu haben. Und was noch viel wichtiger ist, sich auch positiv auf unsere Gesundheit im Alter auszuwirken. Da verweise ich wieder auf die bereits angegebenen Experten, Bücher, und den Ernährungskompass von Bas Kast. Frank Madeo betreibt übrigens auch eine Facebook Seite, auf der er regelmäßig aktuelle Erkenntnisse rund um das Thema gesund Altern teilt.

Was sind deine Erfahrungen mit dem Intervallfasten? Was tut dir gut, womit hast du Schwierigkeiten und warum fastest du überhaupt? Oder hast du noch weitere Experten-/Literaturtipps für mich. Ich freue mich auf einen Austausch.

Ach ja, unbedingt Odette ausprobieren – alleine schon wegen der enthaltenen Weizenkeime!


Alle hier angeführten Bücher wurden selbst bezahlt. Dieser Beitrag enthält unbezahlte & nicht beauftragte Werbung!



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